Juni / Juli 2005

Fachhochschule Aargau ISO-9001:2000 zertifiziert
Die FHA (http://fh-aargau.ch) wurde als erste Fachhochschule in der Schweiz über alle Fakultäten von der SQS zertifiziert. Als Coach und externer Redaktor durfte ich aktiv an der Schlussphase dieses aufwändigen Prozesses teilnehmen. Das PMS (prozessorientiertes Managementsystem) wurde mit SCODi 4P von Beginn weg technisch umgesetzt.


Mai 2005

Orbit-iEX 05 24. bis 27. Mai 2005 in Basel
Besuchen Sie mich an der IT-Messe in Basel! Sie finden mich am Partnerstand von SCODi 4P in der Halle 13, Stand 2.1. Das Motto, künstlerisch unterstrichen, ist:

Disskussion by D. Waldis "Von der Diskussion
zum Dialog"
Dialog by D. Waldis

Frühling 2005

eMail ins Nirvana...
Eine Studie zeigt: Viele Schweizer Firmen beantworten Mail-Anfragen langsam, ungenügend oder gar nicht. Gründe sind wenig Bewusstsein fürs Lead-Management, keine Richtlinien und nicht definierte Prozesse.

BOTK hat ein massgeschneidertes Angebot entwickelt und will damit diesem Problem entgegenwirken.

Hier der Link zum Angebot und zur Studie....


News-Archiv:
Juli 2004 Was ist RUP
Juni 2004 BOtK-Demoshop
Mai 2004 Lesetipp
News Ziele meiner News-Rubrik

Was ist RUP?
Es gibt tausende von Abkürzungen und meistens verstehen nur die "Guru's", was gemeint ist! Ein Beispiel ist RUP (Rational Unified Process), ein immer wichtiger werdendes Regelwerk in der Software-Entwicklung. Ich habe mich ein wenig umgesehen und lade Sie ein, den folgenden Artikel von Gary Pollice zu diesem Thema durchzuserven.
Für uns alle wünsche ich schöne Sommertage........
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BOtK-Demoshop:
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Keine Angst, es kostet nichts, es ist ein funktionierendes Beispiel für eine einfache, aber professionelle eShop-Lösung.

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Lese-Tipp:
Zu empfehlen ist das sehr interessante Sachbuch "Wissensmanagement" von Christof Schmitz und Betty Zucker (Verlag Metropolitan). Es beschäftigt sich mit folgenden Fragen:
  • Wie lässt sich Wissen optimal nutzen und weiterentwickeln?
  • Wie organisiert man den Produktionsfaktor Wissen am besten?
  • Welche Fähigkeiten, Bedürfnisse, Ansprüche hat der Knowledge Worker? Wie bleibt er leistungsfähig?
  • Was bedeutet das für Organisation, Strategie, Kultur?

In diesem Buch hat es sehr schöne Statements, hier ein paar "Müsterli":

Keine Software kann das Wissen des Unternehmens anwendungsgenau filtern und strukturieren - nur die Mitarbeiter! Erfolgsentscheidend ist, sie dafür zu gewinnen.

Der erste Manager sagt: "Wenn es ein Problem gibt, entscheide ich!"
Der zweite sagt: "Wenn ich ein Problem sehe, entscheide ich!"
Der dritte, cleverste hingegen meint:" Es gibt erst ein Problem, wenn ich entscheide!"

Unternehmen funktionieren wie Fussballstadien, nur mit dem Unterschied, dass alle mitspielen. Das Management pfeift oder auch nicht, die Kunden laufen davon oder bleiben, Mitarbeiter wenden sich ab oder stürmen begeistert das Spielfeld, um selbst aktiv zu werden.

Kunden lieben es nicht immer, wenn man für sie denkt!

Prinzipiell geht es um eine Transformation der cartesianisch-individualistischen Sichtweise von "Ich denke, also bin ich" hin zu einer systemischen Sichtweise, etwa in der Form "Ich nehme teil, also lerne ich".

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In lockerer Folge werde ich auf dieser eingebetteten News-Seite Interessantes, Lustiges, Lehrreiches oder einfach für mich Wichtiges publizieren. Ich hoffe, dass Sie wieder einmal "vorbeiklicken"!
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Tag

Daniel Waldis

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